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Bundesweiter Vorlesetag 2016

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Hallo allerseits, ich bin’s, Fridolin.

Am letzten Donnerstag habe ich wieder etwas tolles erlebt. Und zwar gibt es jedes Jahr nur für Kinder (und kleine Marabus) einen ganzen Tag, an dem nette Leute nur für uns super Geschichten vorlesen. Und bei uns in Rheinbach ist das nicht nur irgendwo, sondern ganz oben im Hexenturm.

Da haben mich meine Mitbewohnerinnen, die Bibliothekarinnen, am Morgen extra hingebracht. Denn der Weg von meinem Zuhause in der Bücherei bis zum Hexenturm ist für Kinder zwar ein Klacks, für Marabus aber gar nicht so einfach, vor allem wenn es auch noch regnet. Da saugt sich das Gefieder mit Wasser voll und ich komm gar nicht mehr von der Stelle. Aber mit etwas Hilfe bin ich dann doch pünktlich um 10 Uhr zu meiner ersten Lesung hoch im Turm angekommen.

Herr Wehage, der ein stellvertretender Bürgermeister ist, also immer dann einspringt, wenn der richtige Bürgermeister mal nicht kann, hat mich auch extra20161117_100547 begrüßt und mir einen Platz ganz vorne reserviert. Ich bin ja nur ein kleiner Marabu, und in der letzten Reihe hätte ich gar nichts sehen können. Und meine Ohren sind auch nicht so groß, und die sind beim Zuhören ja auch eigentlich das Wichtigste. Aber in der ersten Reihe hatte ich den besten Platz und konnte alles sehen und hören.

Bald kamen dann auch die Kinder, die 5. Klasse des St. Joseph Gymnasiums. Da das aber eine reine Mädchenklasse ist, hatte Herr Wehage ein bisschen Sorge, dass ihnen das Buch vielleicht nicht gefallen würde. Denn Robinson Crusoe, so heißt das Buch nämlich, ist ein Abenteuerbuch in dem gar keine Mädchen oder Frauen vorkommen – dabei können Mädchen natürlich genauso gute Abenteuer erleben wie Jungs-. Aber das hat den Mädchen gar nichts ausgemacht, und sie haben trotzdem ganz aufmerksam zugehört und fanden die Geschichte echt super.

Robinson Crusoe ist die Geschichte des englischen Jungen Robinson, der nach einem Schiffbruch in der Karibik auf einer einsamen Insel gestrandet ist und dort dann versuchen muss zu überleben. Eine richtig abenteuerliche Geschichte, mit Kannibalen und Piraten, aber auch Freundschaft und gegenseitigem Helfen. Denn ohne seinen treuen Freund Freitag – ein ganz komischer Name, da bin ich ja mal froh das ich Fridolin heiß und nicht Montag oder Donnerstag – wäre Robinson verloren.

20161117_105649Das war alles sehr aufregend und ich muss euch sagen, wenn es da um Kannibalen ging hab ich wirklich Gänsehaut gekriegt. Das können nämlich auch Marabus kriegen, unter den ganzen Federn. Da hab ich mich dann ganz nah ans Feuer gesetzt, um mich ein bisschen aufzuwärmen. Musste natürlich aufpassen, dass ich mir nicht das Gefieder anbrenne.

Aber trotzdem kann ich es kaum erwarten, das ganze Buch zu lesen, um zu erfahren, ob Robinson es schafft von der Insel weg und zurück nach England zu kommen.

Zum Glück wohne ich ja in der Bücherei, da kann ich heute Abend, wenn alle weg sind, gleich mal das Buch im Regal suchen. Ich bin ja schon ein alter Hase, was die Büchersuche angeht. Aber wenn ihr die Geschichte selber mal lesen wollt, könnt ihr auch einfach eine meiner Mitbewohnerinnen fragen, die sitzen immer vorne an der Theke und haben fast genauso viel Ahnung wie ich. Und wenn ihr wisst, dass der Autor des Buches Daniel Defoe heißt, geht die Suche gleich doppelt so schnell.

Aber Robinson Crusoe war ja nicht die einzige Geschichte, die heute vorgelesen wurde. Als nächstes stand die 5. Klasse der Gesamtschule vor der Tür und 20161117_112835war auch schon ganz gespannt, was Frau Dr. Fabritius vom Glasmuseum ihnen vorlesen wird. Die hatte nämlich auch ein Buch mitgebracht, das heißt „Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit“ und wurde von Tobias Elsäßer geschrieben.

Das Glasmuseum kennt ihr bestimmt, das ist ja ganz in der Nähe vom Hexenturm.

Die Kinder aus der Gesamtschule kannten das nämlich alle, die waren sogar schon mal da drin. Vielleicht sollte ich da auch mal vorbeischauen, ist bestimmt auch für Marabus interessant.

20161117_105724Nachdem mich Frau Dr. Fabritius auch nochmal extra begrüßt hatte -ich bin hier echt bekannt wie ein bunter Hund-, hat sie mir sogar erlaubt, bei ihr vorne auf dem Podium zu sitzen. Da war ich aber stolz wie Oskar! So einen Ehrenplatz für einen kleinen Marabu!

Die Geschichte wurde dann auch echt spannend, denn der Linus ist ein echter Erfinder, der mit seiner Familie auf einem Flughafen lebt. Da erfindet er mit seiner Mutter, Großvater Anton, dem Hund Captain Einsicht und Haushaltsroboter Majus12 immer viele tolle Sachen, zum Beispiel elektrische Tennisschuhe, die einem beim Sport die Füße wärmen. Opa Anton ist aber echt der verrückteste der ganzen Bande und so fliegen Linus und sein Hund mit ihm in einem schrottreifen Raumschiff (ein umgebauter Straßenkreuzer) ins Weltall! Da frag ich mich ja wie das so ohne Sauerstoff gehen soll.

Vielleicht sollte ich heute Abend statt Robinson Crusoe lieber mal ein Sachbuch über Weltraumreisen studieren. Das gibt’s natürlich 20161117_120054auch hier in der Bücherei. Zusammen mit Antworten auf all die Fragen die ich mich nach den Geschichten heute so wurmen. Wie zum Beispiel auf welcher Insel Robinson denn gestrandet sein könnte – da gibt es sicher im Atlas die Antwort drauf- oder was es noch für berühmte Erfinder gibt – wer hat eigentlich das Buch erfunden? Das muss ja ein total schlauer Mensch gewesen sein, weil der das ja machen musste ohne Bücher zur Hilfe zu nehmen. Denn die gab es ja noch nicht! –

Am Ende der Lesung war ich so voller Fragen, dass ich schnell zurück in die Bücherei wollte. Diesmal hab ich mich dann sogar getraut, den Weg alleine zu gehen. Denn wenn Robinson allein übers Meer fahren kann, werde ich die zwei Straßen nach Hause doch sicher auch schaffen können.

Vielleicht sehen wir uns ja bald in der Bücherei, ich sitze immer in meinem Bücherturm und hab alles genau im Blick. Wenn ihr also „Hallo“ sagen wollt, bin ich nicht zu übersehen.

Ich freu mich auf euch!

Euer Fridolin

 

Karoline R., Praktikantin (weil es sich mit Federn schwer schreiben lässt, hat mir die nette Praktikantin etwas geholfen diesen Bericht zu schreiben)

 

Fridolin geht ins Theater

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Hallo, ich bin’s,Fridolin_1 Fridolin. Am letzten Donnerstag habe ich etwas Tolles erlebt, ich war im Theater!

Meine Mitbewohnerinnen, die Bibliothekarinnen, hatten ganz viele drei- und vierjährige Kinder mit ihren Eltern zum Kasperletheater eingeladen. Und stellt euch vor, ich war gerade noch dabei, mich für die Theateraufführung zu stylen, da kamen immer mehr Familien in die Bücherei. Am Ende waren 35 Kinder mit ihren Eltern hier, das war vielleicht ein Gewimmel.Foto Lesestart

 

Am Anfang hat dann unsere Chefin, die Frau Hahn, kurz erklärt, warum wir das hier machen. Es ist nämlich so, dass die dreijährigen Kinder im Rahmen der Aktion „Lesestart – drei Meilensteine für das Lesen“ eine Tasche mit einem Buch für sie und ganz vielen Informationen zum Lesen und Vorlesen für die Eltern geschenkt bekommen. Das ist eine Aktion der Stiftung Lesen und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Leseförderung.

Dann drängelten wir uns alle gemeinsam die Treppe hoch in den Theatersaal, da war alles vorbereitet.

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Ich habe kurz meinen Freund, den Kasper begrüßt, dann ging es auch schon los.

Die 20160407_131457Kinder und ich folgten gespannt der Geschichte „Gretel in der Drachenhöhle“. Die Gretel liest dem Kasper und dem Seppl die Geschichte von der Raupe Nimmersatt zum Einschlafen vor.IMG_8955 Als Seppl laut schnarcht, hört sie auf und vertröstet Kasper auf später.

 

Auf dem Heimweg trifft sie den Drachen, der sie überredet, mitzukommen und ihm in seiner Höhle vorzulesen. Kasper sieht nur den Drachen mit Gretel auf dem Rücken verschwinden und alarmiert Seppl und die Kinder zur Rettungsaktion. Er weiß, dass der Drache Angst vor gruseligen Geschichten hat.

IMG_8960Das nutzt er vor der Drachenhöhle aus und erzählt dem Drachen von einem Monster, dass nur Grünes isst und überall große Löcher hineinfrisst. Vor Schreck fliegt der Drache schnell zur Bücherei, um sich eine schöne Geschichte auszuleihen. Er bekommt von der Bibliothekarin eine Lesestart-Tasche überreicht und wird eingeladen, bald wiederzukommen. Inzwischen flieht Gretel aus der dunklen Höhle.

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Nach dem Schlussapplaus (mir tun immer noch die Flügel weh vom Klatschen) konnten alle Kinder ihre eigenen Taschen abholen und sich mit Muffins stärken. Für die Eltern gab es Kaffee und Kuchen und nette Gespräche.

Ich würde ja auch gerne mal mitspielen beim Theater, dann würde es heißen „Vorhang auf für Fridolin!“.

Übrigens, mein Freund, der Kasper, war hinterher echt müde, guckt mal:IMG_8992

Preisverleihung des Schreibwettbewerbs im Glasmuseum

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Im Rahmen der Ausstellung „Die Farben des Regenbogens“ im Glasmuseum Rheinbach haben mehrere Grundschulklassen im Umkreis einen kleinen Wettbewerb gestartet: Wer die schönste Geschichte zu einer Katzenskulptur schreibt, möge gewinnen.

Nachdem die Jury (Frau Hahn, Herr Ahrweiler, Frau Fabritius) also ihre Favoriten aus den 44 Teilnehmern bewertet hat, fand am Freitag, dem 18. März 2016, die Prämierung der Teilnehmerklassen statt. Einleitend fragte Frau Fabritius die Kinder (es waren 6 Klassen anwesend), wie ein Regenbogen entstehe und wer bereits einen „doppelten“ gesehen habe. Als dann die Märchenerzählerin und Puppenspielerin Gudrun Blum, welche ebenfalls für die Veranstaltung eingeplant war, und der Rheinbacher Bürgermeister Stefan Raetz eintrafen, trug Herr Raetz eine Rede vor – und dann begann Frau Blum mit ihrer Vorstellung.

Frau Blum erzählt mit kunstvoller Darstellung die Märchen

Frau Blum erzählt mit kunstvoller Darstellung die Märchen

Sie erzählte mit unterhaltender Darstellung und unter Einbindung einer Klangschale zwei Märchen, „ohne Flunkerei der Wahrheit entsprungen“ – eines über eine Katze, die über Umwege eine Frau als Lebensgefährtin fand, und ein anderes über Königstöchter mit gläsernen Herzen, von denen die Jüngste an einen Glaser verheiratet werden sollte.

Bürgermeister Stefan Raetz ruft die Gewinner nach vorne

Bürgermeister Stefan Raetz ruft die Gewinner nach vorne

 

Als alle dann frisch-vergnügt waren, begann die Preisverleihung. Der Bürgermeister rief die sechs Gewinner (vier aus den dritten und zwei aus den vierten Klassen) nach vorne auf ein Gewinnerpodium und jedes der Kinder gewann ein Buch. Im Anschluss las Frau Blum die Geschichten der beiden ersten Plätze vor. Am Ende wurde ein Tagesbesuch des Monte Mare für eine gesamte Klasse verlost, an dem sich die 4. Klasse der KGS Merzbach erfreuen durfte.

Klasse 4 von Frau Ratzlaff erfreut sich am gewonnen Schwimmbadausflug

Klasse 4 von Frau Ratzlaff freut sich über den kommenden Schwimmbadausflug

Einladung zum Tag der offenen Tür am 15. August 2015

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Vor 2Plakat_Uebersicht_Vorderseite_1_20150 Jahren ist die Öffentliche Bücherei Sankt Martin aus den kleinen Räumen im alten Fachwerkhaus in das neu errichtete Pfarrzentrum Sankt Martin umgezogen. Dieses Jubiläum feiern wir mit Ihnen am 15. August 2015 mit einem „Tag der offenen Tür“. Ab 10 Uhr bieten wir ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Für kleinere Kinder werden verschiedene Vorleseangebote und ein Kasperletheater angeboten. Den ganzen Tag kann an der Wii-U, mit dem Nintendo 3DS oder Crossboccia gespielt werden. Eine kleine Ausstellung zeigt die Geschichte der Bücherei und die Arbeit hinter den Kulissen. Wer sich für die Ausleihe von E-Books interessiert, kann sich individuell beraten lassen und vor Ort E-Book-Reader, Tablet und Laptop als Lesegeräte testen. Wer Spaß am Stöbern hat, wird vielleicht auf dem Bücherflohmarkt fündig. Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Wir verlosen Buchpreise für Kinder und Erwachsene. Sie erzählen gerne, wie Ihnen gefallen hat, was Sie gelesen haben? Tun Sie das bei uns, schreiben Sie eine kurze Leserrezension in unseren Onlinekatalog. Und zum Schluss machen Sie es sich gemütlich mit uns bei Kaffee und Kuchen. Wir sind gespannt auf Ihre Erinnerungen und Erlebnisse  mit Ihrer Bücherei!     Programm_Uebersicht_Vorderseite_2_2015

Rheinisches Lesefest Käpt’n Book in Rheinbach

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Käpt’n Book war wie auch im vergangenen Jahr wieder in Rheinbach unterwegs. Rund 10 Lesungen fanden im Rahmen des Rheinischen Lesefests in und um Rheinbach statt.   KäptnBookLogo2014_4c

Das Rheinische Lesefest wird von der Stadt Bonn initiiert und vom Land Nordrhein-Westfalen unterstützt. Innerhalb von zwei Wochen fanden in Bonn und der Region über 500 Veranstaltungen statt.

Die Öffentliche Bücherei St. Martin, das Glasmuseum, das Erzbischöfliche St. Joseph Gymnasium sowie die Katholischen Öffentlichen Büchereien aus Neukirchen, Flerzheim und Wormersdorf, wählten ihre gewünschten Autoren in Kooperation mit der Stadt Bonn aus und koordinierten ihre Lesungen vor Ort z.B. in Grundschulen oder weiterführenden Schulen. Es war ein voller Erfolg, denn es durften sich rund 400 Kinder über Autorenlesungen freuen.

Die Kinder der Grundschule St. Martin hörten gebannt Oliver Pautsch  ???????????????????????????????zu, der aus seinem Buch “Geheimakte T. Rex Drachenjagd am Höllenfluss“ vorlas. Er brachte den Kindern die Nachbildung eines Dinosaurierzahns mit und erzählte von Fossilienjägern aus Amerika. Im Anschluss löcherten die Kinder den Autor mit vielen Fragen zu seinem Beruf und dem Buch. Er verriet auch, dass er das Drehbuch für einen Kinofilm vorbereitet.

Der weißrussische Autor Artur Klinau mit seiner Übersetzerin Svenja Theis las aus seinem Buch „Minsk, Sonnenstadt der Träume“ vor, zeigte beindruckende Fotos ???????????????????????????????und erzählte den Kindern der Gesamt- und Hauptschule von seiner Kindheit mitten in einer Stadt, die für eine elitäre Gesellschaft konzipiert wurde. Die Kinder der bekamen einen Eindruck von den prunkvollen Gebäuden ob zur Sommer- oder Winterzeit.

Usch Luhn las den beiden Grundschulen am Sürster Weg und in Merzbach aus ihrem Schulmonsterbuch „Die Gagas sind los“. Monstermäßig toll fanden die Kinder, dass sie „keinen Chef“ hat und Bücherschreiben doch ein Beruf ist, mit dem man Geld verdienen kann. Johannes Groschupf las im St. Joseph Gymnasium aus seinem Buch „Lost Places“ vor, Werner Färber las Kindern der Kath. Grundschule in Flerzheim und Volker Präkelt in der Kath. Grundschule in Wormersdorf vor.

Die Büchereien bedanken sich beim Erzbistum Köln, den Fördervereinen der Grundschulen und dem Verein Rheinbach liest e.V. für die finanzielle Unterstützung.

 

Schattentheater für Kinder

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Pssssst……

am Donnerstag war es wieder so weit. Die „Reisen ins Geschichtenland“ um 16.30 Uhr standen auf unserem Veranstaltungskalender. Diesmal sollte in den Herbstferien etwas ganz Besonders für die Kinder stattfinden. Ein SCHATTENTHEATER!

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Frau Escamilla erzählt

Unsere Vorlesepatin Monique Escamilla schleppte mit Ihrem Team vollbeladen ein ominöses Gestell durch die Bücherei, Kerzen, eine Tischdecke und Figuren an Holzstäben.
Kurze Zeit später erwartete mich eine kleine sehr schön gestaltete „Schattentheaterbühne“ unter unserer Treppe im Untergeschoss – und eine verwandelte Geschichtenerzählerin im Gewand.

 

Auch viele Kinder warteten schon gespannt, dass es losgeht.
Nachdem wir in der letzten Minute das Problem mit dem Licht geklärt hatten… am besten funktionierte das Theater im dunklen Raum … (Die Romanleser tappten dann aber auch im Dunkeln…) konnte es endlich losgehen.
Es wurden die beiden bengalischen Märchen „Der Kartoffelkönig“ und „Die alte Frau und der Kürbis“ im Kerzenschein erzählt. Das Schattentheater zeigte währenddessen die Geschichte mit filigran ausgeschnittenen Figuren, die sich zum Märchen bewegten.

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Schattentheater

Danach gab es noch zwei indianische Märchen zu hören u.a. „Wie das Feuer auf die Erde kam.“
Ganz zum Schluss gab es für die begeisterten Kinder noch eine Überraschung… einen Stempelaufdruck als Andenken…

was darauf zu sehen war müsst ihr die Kinder fragen… 😉
Daniela Hahn

Grüße von Fridolin (3)

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Hallöchen,

da bin ich wieder. Es gibt Neuigkeiten!

Die Abschlussveranstaltung  des Naturkindergartens hat mich von meinem „Olchi-Buch“ abgelenkt.  P1130508

Frau Kretz erzählte, was es außer Büchern noch zum Ausleihen gibt. Zum Beispiel CDs, DVDs, Brettspiele, Konsolenspiele, sogar noch Kassetten (wahrscheinlich weil die Kleinsten damit bestens zurecht kommen), Zeitschriften und CD-ROMs. Tolles Angebot, dachte ich so für mich hin –

da schnappte mich Frau Kretz – denn die Bücherei-Führerscheine wollte sie gerne gemeinsam mit mir verteilen. Die Kinder jubelten und ich war plötzlich mittendrin im Geschehen (Sicher findet ihr mich auf dem Foto). P1130532P1130528
Zur Urkundenübergabe lädt Frau Kretz auch immer die Eltern ein. Oft nehmen die Mamas und Papas sich deswegen sogar frei. Wenn sie das erste Mal die Bücherei besuchen, staunen sie Bauklötze und wollen genau wissen, was sie machen müssen, weil sie was zum Ausleihen gefunden haben. Kein Problem!
Wenn ihr auch neugierig geworden seid,  besucht mich in der Bücherei und lernt die suuuuper netten Mitarbeiter kennen oder schaut auf unserer Homepage, was bei uns so alles los ist. (www.buecherei-rheinbach.de)

Wer von euch kennt die Bücherei schon? Über ein Statement wäre ich hocherfreut!!!
So, das war’s für heute, melde mich sobald es Neues gibt.
Euer Fridolin

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