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Schlagwort-Archive: Veranstaltung

Mit dem Tablet durch die Nacht der Bibliotheken

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Wer dachte, Schnitzeljagd macht man nur mit schnödem Papier und Stift war schief gewickelt.

Altmodisches Schreibwerkzeug machte Platz für Samsung und Apple.

Bewaffnet mit Tablet und einer ganzen Menge Neugierde machten sich 23 Kinder im Alter von 9 bis 12 auf den Weg, die Bücherei mal von oben bis unten zu durchforsten.

Rund 200 Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen öffnen alle zwei Jahre ihre Häuser bis tief in die Nacht und bieten immer ein spannendes Programm. Dieses Jahr stand die Veranstaltung am 10. März unter dem Motto „The place to be!“. Und aus diesem Anlass ging es in der Bücherei St.Martin einmal ein bisschen futuristischer zu.

Einmal selbst den Bibliothekar spielen, rausfinden wie das Lieblings Asterix Comic auf Französisch heißt, Bücher auf dem Kopf balancieren, „Corpus libri“ Fotos erstellen oder ein bisschen Boccia mitten in der Bücherei spielen? Das alles und mehr stand auf dem Programm. Fast zwei Stunden wurden Fragen zur Bücherei gelöst, Fotos, Video und Audioaufnahmen gemacht und zwischendurch immer wieder ein paar Spiele gespielt.

Bis halb zehn Uhr abends gab es also jede Menge Spaß und Spannung und am Ende dann natürlich auch ein kleines Buffet mit allerlei Leckereien von Mini-Würstchen bis Mini-Muffin.

Make ’n Break spielen

Motive fotografieren

QR-Code suchen

Film über die Ausleihe drehen

„Corpus libri“

Donuts stapeln

Karoline R., Praktikantin

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Veranstaltungshinweis: Digitale Rallye zur Nacht der Bibliotheken 2017

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Am 10.März von 19:30 bis 21:00 Uhr findet in der Bücherei Rheinbach anlässlich der „Nacht der Bibliotheken 2017“ für Kinder von 9 bis 12 eine virtuelle Schnitzeljagd statt.

motivMit dem Tablet die Bücherei erkunden, das ist das Ziel. Mit zahlreichen Aufgaben und Spielen, die nicht nur Spaß machen, sondern auch die Bücherei von einer ganz neuen, virtuellen Seite erkunden lassen.

Um 19:30 geht’s los! Bis 21:00 Uhr wird die Bücherei dann von unten nach oben durchforstet, werden Fotos gemacht, Videos aufgenommen und Rätsel gelöst, alles mit dem Tablet und ganz interaktiv!

Die Gebühr beträgt 2,50 Euro.

Die Anmeldung erfolgt in der Bücherei, für weitere Fragen steht Ihnen das Büchereipersonal aber auch telefonisch unter 02226/3682, oder per mail unter koeb_st.martin_rheinbach@t-online.de Rede und Antwort.

Die Teilnahme ist auf 24 Personen beschränkt!

Fridolin geht ins Theater

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Hallo, ich bin’s,Fridolin_1 Fridolin. Am letzten Donnerstag habe ich etwas Tolles erlebt, ich war im Theater!

Meine Mitbewohnerinnen, die Bibliothekarinnen, hatten ganz viele drei- und vierjährige Kinder mit ihren Eltern zum Kasperletheater eingeladen. Und stellt euch vor, ich war gerade noch dabei, mich für die Theateraufführung zu stylen, da kamen immer mehr Familien in die Bücherei. Am Ende waren 35 Kinder mit ihren Eltern hier, das war vielleicht ein Gewimmel.Foto Lesestart

 

Am Anfang hat dann unsere Chefin, die Frau Hahn, kurz erklärt, warum wir das hier machen. Es ist nämlich so, dass die dreijährigen Kinder im Rahmen der Aktion „Lesestart – drei Meilensteine für das Lesen“ eine Tasche mit einem Buch für sie und ganz vielen Informationen zum Lesen und Vorlesen für die Eltern geschenkt bekommen. Das ist eine Aktion der Stiftung Lesen und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Leseförderung.

Dann drängelten wir uns alle gemeinsam die Treppe hoch in den Theatersaal, da war alles vorbereitet.

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Ich habe kurz meinen Freund, den Kasper begrüßt, dann ging es auch schon los.

Die 20160407_131457Kinder und ich folgten gespannt der Geschichte „Gretel in der Drachenhöhle“. Die Gretel liest dem Kasper und dem Seppl die Geschichte von der Raupe Nimmersatt zum Einschlafen vor.IMG_8955 Als Seppl laut schnarcht, hört sie auf und vertröstet Kasper auf später.

 

Auf dem Heimweg trifft sie den Drachen, der sie überredet, mitzukommen und ihm in seiner Höhle vorzulesen. Kasper sieht nur den Drachen mit Gretel auf dem Rücken verschwinden und alarmiert Seppl und die Kinder zur Rettungsaktion. Er weiß, dass der Drache Angst vor gruseligen Geschichten hat.

IMG_8960Das nutzt er vor der Drachenhöhle aus und erzählt dem Drachen von einem Monster, dass nur Grünes isst und überall große Löcher hineinfrisst. Vor Schreck fliegt der Drache schnell zur Bücherei, um sich eine schöne Geschichte auszuleihen. Er bekommt von der Bibliothekarin eine Lesestart-Tasche überreicht und wird eingeladen, bald wiederzukommen. Inzwischen flieht Gretel aus der dunklen Höhle.

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Nach dem Schlussapplaus (mir tun immer noch die Flügel weh vom Klatschen) konnten alle Kinder ihre eigenen Taschen abholen und sich mit Muffins stärken. Für die Eltern gab es Kaffee und Kuchen und nette Gespräche.

Ich würde ja auch gerne mal mitspielen beim Theater, dann würde es heißen „Vorhang auf für Fridolin!“.

Übrigens, mein Freund, der Kasper, war hinterher echt müde, guckt mal:IMG_8992

Preisverleihung des Schreibwettbewerbs im Glasmuseum

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Im Rahmen der Ausstellung „Die Farben des Regenbogens“ im Glasmuseum Rheinbach haben mehrere Grundschulklassen im Umkreis einen kleinen Wettbewerb gestartet: Wer die schönste Geschichte zu einer Katzenskulptur schreibt, möge gewinnen.

Nachdem die Jury (Frau Hahn, Herr Ahrweiler, Frau Fabritius) also ihre Favoriten aus den 44 Teilnehmern bewertet hat, fand am Freitag, dem 18. März 2016, die Prämierung der Teilnehmerklassen statt. Einleitend fragte Frau Fabritius die Kinder (es waren 6 Klassen anwesend), wie ein Regenbogen entstehe und wer bereits einen „doppelten“ gesehen habe. Als dann die Märchenerzählerin und Puppenspielerin Gudrun Blum, welche ebenfalls für die Veranstaltung eingeplant war, und der Rheinbacher Bürgermeister Stefan Raetz eintrafen, trug Herr Raetz eine Rede vor – und dann begann Frau Blum mit ihrer Vorstellung.

Frau Blum erzählt mit kunstvoller Darstellung die Märchen

Frau Blum erzählt mit kunstvoller Darstellung die Märchen

Sie erzählte mit unterhaltender Darstellung und unter Einbindung einer Klangschale zwei Märchen, „ohne Flunkerei der Wahrheit entsprungen“ – eines über eine Katze, die über Umwege eine Frau als Lebensgefährtin fand, und ein anderes über Königstöchter mit gläsernen Herzen, von denen die Jüngste an einen Glaser verheiratet werden sollte.

Bürgermeister Stefan Raetz ruft die Gewinner nach vorne

Bürgermeister Stefan Raetz ruft die Gewinner nach vorne

 

Als alle dann frisch-vergnügt waren, begann die Preisverleihung. Der Bürgermeister rief die sechs Gewinner (vier aus den dritten und zwei aus den vierten Klassen) nach vorne auf ein Gewinnerpodium und jedes der Kinder gewann ein Buch. Im Anschluss las Frau Blum die Geschichten der beiden ersten Plätze vor. Am Ende wurde ein Tagesbesuch des Monte Mare für eine gesamte Klasse verlost, an dem sich die 4. Klasse der KGS Merzbach erfreuen durfte.

Klasse 4 von Frau Ratzlaff erfreut sich am gewonnen Schwimmbadausflug

Klasse 4 von Frau Ratzlaff freut sich über den kommenden Schwimmbadausflug

So war der 14. RheinHexenSlam am Freitag, 19.2.2016 bei uns im Pfarrzentrum

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Erotik an der Supermarktkasse und eine Welt ohne Lüge

Beim 14. Rheinhexenslam im voll besetzten Pfarrzentrum gewann der Remscheider Jan Möbus in einem Herzschlagfinale mit der 19-jährigen Medyia Mahmood den Hexenturm aus Silber.

Lasse Samström

180 Gäste, darunter etwa ein Drittel „Neulinge“, waren dem guten Ruf des Rheinhexenslams gefolgt. Sie erlebten einen Moderator Lasse Samström in Bestform, der für seine fünf Teilnehmehmer erstmals selbst das „Opferlamm“ gab und vorweg einen seiner preisgekrönten Schüttelprosatexte zum Besten gab: „Die letzten drei Sekunden“ oder „lie detzten sei Drekunden“. Und dann führte er angenehm zügig durch das Programm, das mit einem running gag begann. Denn Sascha „Sushi“ Matesic war in der Vergangenheit mehrfach angekündigt worden. Diesmal war der Düsseldorfer auch wirklich gekommen und zeigte direkt leidenschaftliche Slam-Poetry zum Thema Rassismus (45 P.).

Sascha „Sushi“ Matesic

Die einzige Frau im Feld, Medyia Mahmood, erzählte sehr sympathisch, dass sie sozusagen direkt von der Abi-Klausur in Hagen in den Zug gesprungen sei. Die NRW-U20-Senkrechtstarterin feuerte extrem lustige „Was-man-nach-dem-Abi-so-machen-soll“-Kaskaden auf das Publikum ab und bekam die erste 10 des Abends und sehr gute 47 Punkte. Florian Stein aus Essen slammte lautstark über sein Leben ohne Handy aber mit Liebe zur Poesie (43 P.). Michael Schumacher aus Xanten bewies, das gute Slam-Poetry keine Frage des Alters ist (42,5 P.) Der Remscheider Jan Möbus legte einen fulminanten Auftritt hin und rappte  sich auf den zweiten Platz der Hinrunde (46 P.).

Nach der Pause setzte er mit einem brillanten Text über erotisches Kopfkino an der Supermarktkasse noch einen drauf, bekam die Höchstwertung des Abends (49 P.) und setzte sich an die Spitze des Feldes. Michael Schumacher betrieb eine herrliche Exegese des (nieder)rheinisches 9-Wort-Dialogs „Wie jäd et? – Jot! – Un selvs? – Muss! – Na, dann!“ (45 P.) Florian Stein hatte „keine Lust mehr zu funktionieren“ und bekam dafür viel Applaus und 45,5 Punkte. Medyias recht deftiger Text „Ich bin eine Schlampe“ sicherte ihr 46 Punkte und den zweiten Platz.

Miedya Mahmod

Jan Möbus

Nachdem Sushi noch mit einem inbrünstigen Auftritt seine Hassliebe zu Düsseldorf beschrieben hatte, kam es zum Finale. Medyia Mahmood wählte einen erst zwei Tage alten Text  über einen missratenen Montag und das klang dann etwa so: „Ich fühle mich wie diese Rosine aus meinem Müsli, oder ist es nur ein Fussel? Egal, rein damit, mein Körper ist ein Endlager.“

Der erfahrene Jan Möbus malte in „Die Wahrheit“ zwischen Komik und Ernst pendelnd den Schrecken einer Welt ohne Lüge an die Wand: „Mein Entsafter ist in Wahrheit gar nicht energiesparend. Ich werfe ihn aus dem Fenster und rufe ihm hinterher: Lügenpresse!“

Die folgende Applausabstimmung war knapp wie selten. ????????????????????????????????????Erst in der dritten Wiederholung, beim stummen Wedeln mit den Händen (Lasse Samström: „Das machen wir jetzt immer so!“) stand Jan Möbus als Sieger fest. Den Hexenturm aus Silber schenkte er großzügig seiner unterlegenen Mitfinalistin und beschied sich mit einer Literflasche Rheinbacher Brauhausbier. Die Veranstalter von RHEINBACH LIEST freuten sich mit ihren Kooperationspartnern, der Öffentlichen Bücherei St. Martin und der Buchhandlung Kayser über großzügige Getränkespenden, die einer Bibliotheksveranstaltung beim Lesefest SEITENKNISTERN im April zugutekommen sollen.

Der nächste Rheinhexenslam findet am 15. Mai statt. Infos unter rheinbach-liest.de

(Gerd Engel. Rheinbach liest e.V.)

Hobbyautoren bei Kerzenlicht im Glashaus – 11. TextProbe

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Bereits zum elften Mal luden RHEINBACH LIEST, die Öffentliche Bücherei St. Martin und die Buchhandlung Kayser zur „Textprobe“, diesmal im Rahmen des KULTURPAVILLONS. Rund 50 Besucher waren am 31. August 2015 von den handgemachten Texten, der Musik und nicht zuletzt dem festlichen Ambiente im Glaspavillon an der Stadthalle hellauf begeistert.20150831_193927

Gleich zu Beginn gab Moderator Lothar Tolksdorf eine Anekdote zu einer unfreiwilligen Erfahrung auf dem FKK-Campingplatz zum Besten. Ein Vorgeschmack darauf, was das Motto des Abends alles umfasste: „Glück, Glas und andere große Gefühle“.

Wie es der TextProben-Besucher gewohnt ist, wartete die „talentierte Literaturbühne“ auch diesmal mit einem bunten Genre-Mix auf: Bei dem Format tragen Jederzeit- und Gelegenheitsautoren dem Publikum das Neueste aus ihren Schreibwerkstätten vor. Und wenn ein Text mal in keine Sparte passt, wird eben eine neue dafür erfunden.

So etwa bei dem 15-jährigen Tom Engeland, der in seinen beiden Vorträgen Buddhas Meinung über Mangos mit einem Plädoyer für das Alien im gleichnamigen Film kunstvoll verknüpfte. Außerdem philosophierte er über imaginäre Mitbewohner, den Sinn des Spiels Scrabble und wahre Worte.  07_Tom Engeland bei der 11. TextProbe

Ganz anders waren da die Beiträge von Margret Wittgrefe und Renate Meyer, die sich klar an ihr Genre hielten. Die eine entführte die Zuhörer in die Welt der Märchen und blickte mit ihnen in einen Zauberspiegel. Die andere brachte in kurzen Gedichten Begegnungen und Gedanken zum Ausdruck.

Auch der Meckenheimer Thomas Mentzel blieb den Gedichten treu. Er erzählte locker-fröhlich vom Entstehungsprozess eines solchen und wie viel Alkohol dazu förderlich oder weniger förderlich ist.

06_Thomas Mentzel bei der 11. TextProbeBritta Mekelburger, die jüngste Teilnehmerin des Abends, erinnerte sich in malerisch-verträumter Sprache, konsequent dem gewählten Metrum und Reimschema folgend, an eine Vollmondnacht, von Unterwasser aus betrachtet. Gedichte ohne Reim hingegen trug Christiane Bröckelmann vor. Sie machte sich philosophische Gedanken zu Aussehen und Oberflächlichkeiten in unserer Gesellschaft, und wie man eigentlich sein will.

Von Günter Detro und Leonie Schnack zuletzt bekam das Publikum zwei ganz 03_Günter Detro bei der 11. TextProbeverschiedene Kurzgeschichten zu hören: Detros Geschichte über Krösus Christian hatte seinen Schauplatz in Rheinbach, gar einen Showdown im Glasmuseum, war höchst erheiternd und geizte nicht mit überraschenden Wendungen. Zum Nachdenken und Mit-Fühlen regte der Bericht der Studentin von einer ersten Begegnung mit einer syrischen Flüchtlingsfamilie an.

20150831_194927Inspiriert davon und in Hinblick auf die Aktualität des Themas verkündete Gerd Engel aus dem Vorstand von RHEINBACH LIEST im Anschluss, der Erlös des Abends werde zugunsten von Sprach- und Leseförderprojekten mit Rheinbacher Flüchtlingsfamilien gespendet werden. Dafür gab es viel Applaus und am Ende blieben über zweihundert Euro im Hut.

Aber es blieb nicht nur beim Reden. Zusammen mit Pianist Dirk Plücker untermalte Engel den Abend musikalisch. Die Texte des Liedermacherduos, das der Einfachheit halber dirkundich heißt, waren diesmal etwas nachdenklicher: Erst am Ende gab es mit „Ich auch“ wieder gehobenen Klamauk und augenzwinkernde Nostalgie.

20150831_194402Bei Kerzenschein, in der Ferne die Tomburg im Dämmerlicht, gaben die beiden dabei auch rein optisch ein schönes Bild ab. So kam für das Publikum eine gemütliche, fast heimelige Atmosphäre auf; man fühlte sich sichtlich wohl.

Zum Abschluss, nachdem das letzte Lied verklungen war, stellte Tolksdorf den neuen Leiter der „Buchhandlung Kayser“, Christoph Ahrweiler, vor. Engel erinnerte daran, dass der abdankende „Kayser“ Andreas John einen entscheidenden Anteil an der Gründung von RHEINBACH LIEST hatte und drückte seinen Wunsch aus, dass Andreas John den vielen Projekten, die er mit angeschoben hat, verbunden bleibt.

Eines davon wird die nächste TextProbe sein. Sie findet am 30. November in der Buchhandlung Kayser statt. Ambitionierte Hobbyautoren, die gerne teilnehmen möchten, melden sich  bei gerd.engel@rheinbach-liest.de

Einladung zum Tag der offenen Tür am 15. August 2015

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Vor 2Plakat_Uebersicht_Vorderseite_1_20150 Jahren ist die Öffentliche Bücherei Sankt Martin aus den kleinen Räumen im alten Fachwerkhaus in das neu errichtete Pfarrzentrum Sankt Martin umgezogen. Dieses Jubiläum feiern wir mit Ihnen am 15. August 2015 mit einem „Tag der offenen Tür“. Ab 10 Uhr bieten wir ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Für kleinere Kinder werden verschiedene Vorleseangebote und ein Kasperletheater angeboten. Den ganzen Tag kann an der Wii-U, mit dem Nintendo 3DS oder Crossboccia gespielt werden. Eine kleine Ausstellung zeigt die Geschichte der Bücherei und die Arbeit hinter den Kulissen. Wer sich für die Ausleihe von E-Books interessiert, kann sich individuell beraten lassen und vor Ort E-Book-Reader, Tablet und Laptop als Lesegeräte testen. Wer Spaß am Stöbern hat, wird vielleicht auf dem Bücherflohmarkt fündig. Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Wir verlosen Buchpreise für Kinder und Erwachsene. Sie erzählen gerne, wie Ihnen gefallen hat, was Sie gelesen haben? Tun Sie das bei uns, schreiben Sie eine kurze Leserrezension in unseren Onlinekatalog. Und zum Schluss machen Sie es sich gemütlich mit uns bei Kaffee und Kuchen. Wir sind gespannt auf Ihre Erinnerungen und Erlebnisse  mit Ihrer Bücherei!     Programm_Uebersicht_Vorderseite_2_2015

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