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Schlagwort-Archive: Tod

Buchempfehlung „Biss zum ersten Sonnenstrahl:Das kurze zweite Leben der Bree Tanner.“

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In dem Buch geht es um ein Mädchen,dass zum Vampir wurde, damit sich Victoria an Edward rächen kann. Bree Tanner gehört jetzt zu einer Vampirarmee. Nachdem sie dann den Vampir Diego in der Armee trifft, findet sie heraus, dass Riley sie in gewissen Dingen belogen hatte. Sie verliebt sich in Diego, doch der verschwindet eines Tages. Sie hat das Gefühl, dass Riley und die geheimnisvolle „Auftraggeberin“ ihn umgebracht haben. In der Zwischenzeit trifft sie noch andere Vampire, doch einer hat eine besondere Gabe. Der Vampir schlägt Bree vor, mit ihm nicht zu dem Vampirkampf zu gehen, um die Cullens und Bella umzubringen, doch sie geht nicht auf seinen Vorschlag ein.

Das Buch ist eine sehr gute Hintergrundgeschichte von „Eclipse – Biss zum Abendrot“. Man bekommt Einblick in das Leben eines „neuen“ Vampirs.

Vanessa, 14

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Jinx – Nix für Zwischendurch

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Margaret Wild ist mit ihrem Roman Jinx ein richtiger Jugendbucherfolg gelungen.
Die Hauptperson Jen hält sich, nach dem Tod ihres festen Freundes Charlie und ihres Verehr
ers und guten Freundes Ben, für verhext und beschließt ihren Namen zu ändern.

Ab sofort will sie Jinx (eng. „Unglücksbringer“, „Pechvogel“) genannt werden, in dem festen Glauben, sie würde Jungs, die sich in sie verlieben, kein Glück bringen.
Jedoch ändert sie ihre Meinung als sie auf Pete trifft, den Mann, der ursprünglich Bens Tod
versehentlich herbeiführte.

Es ist also keines Falls eine einfache Lebensgeschichte, die geschildert wird.
Im Gegenteil:
In dem Buch werden alle möglichen Personen auf ihrer Suche nach Liebe begleitet und dabe
i sehr gut dargestellt, auch wenn sie nur kurz und scheinbar beiläufig erwähnt werden.

Schenkt bitte dem Schreibstil besondere Aufmerksamkeit, denn die gedichtähnliche Schrei bw eise der einzelnen „Kapitel“ betont die Poesie des gesamten Romans.

Scheinbar jedes Thema, von Sehnsucht über Sex bis zu komplizierten Familienverhältnissen und Haarentfernung an den Beinen wird behandelt und bringt den Leser bald zum schmunzeln, bald zum weinen.

Ich persönlich habe dieses Buch sogar im Deutschunterricht als Lektüre vorgeschlagen, denn aus jedem, teilweise kurzen, Text lässt sich eine Unmenge über die Charakteren im Buch und deren Leben herausinterpretieren, aber nicht auf die teilweise erzwungene Weise wie bei Gedichtanalysen.
Tatsächlich arbeitet der Verstand nebenbei beim Lesen und am Ende des Romans scheint es schwer, das Buch loszulassen.
Ein Gefühl, das man gerne öfter haben sollte, wenn man mich fragt.

Begleite Jen, ihre Familie und ihre Freunde durch eine emotionale Achterbahn aller möglichen Probleme und Gefühle.

Viel Vergnügen beim Lesen.

Emma Scheck (16)
Mitarbeiterin

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