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100. Todestag von Bram Stoker, dem Autor von „Dracula“

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„Dracula“, die „Mutter“ aller Gruselthriller,  ist wohl das bekannteste Werk des irischen Schriftstellers Abraham „Bram“ Stoker (1847- 1912).

Eine interessante literaturgeschichtliche Betrachtung seines Romans lesen Sie hier: Spiegel-Online-Artikel

Bei uns gibt es einiges Material für Vampirfans:

Bram Stoker: Dracula (Roman)

Happy Bissday (Vampirgeschichten)

Vampire – Fürsten der Finsternis – Wahrheit und Legende (Sachbuch)

Buffy der Vampirkiller (DVD)

Anne Rice: Gespräch mit einem Vampir (Roman)

Auf diesem Roman basiert der Spielfilm „Interview mit einem Vampir“ mit Brad Pitt und Tom Cruise. 

Tanz der Vampire (DVD) von Roman Polanski

mehrere englische Vampir-Romane von Mary Janice Davidson (z.B. „Undead and unemployed„)

     alle „Biss“-Romane von Stephenie Meyer (Bücher, Hörbücher, DVDs, englische Bücher)

                                                                                                                                                                                                                                                        und natürliche eine Menge Kinder- und Jugendbücher mit Vampirthema für alle Altersgruppen.

Lesetipp: Harry Potter auf Englisch

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Harry Potter

(auf Englisch)

Die Harry Potter-Bücher auf Englisch durch zu lesen macht sehr viel Spaß.

Es ist auch gar nicht so schwer wie die meisten denken.

Im Gegenteil ist es wirklich sehr leicht und gut zu verstehen.

Natürlich gibt es manche Wörter wo man vielleicht mal nachschlagen muss, aber ich finde es ist doppelt so spannend wie im Deutschen.

Und außerdem ist es eine Erfahrung wert, es auch mal in Englisch zu lesen.

Sebastian,  17

Jugendbuchrezension: „How to Really kiss“ von Holly-Jane Rahlens

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Etwas irreführend… und mit viel Drama

Zugegeben, die Protagonistin des Romans ist erst 15, also in einem Alter, wo man alles zum Drama macht, jedoch macht sie sich nicht all ihre Probleme selbst.

Ihr Vater ist erst vor kurzem gestorben und sie hat ihre Trauer noch nicht rausgelassen.

Außerdem muss sie sich um ihre Mutter kümmern, die vom Tod ihres Mannes schwer getroffen wurde.

Und nebenbei will Renèe (das junge Mädchen, um das es geht) auch noch Erfahrungen in Sachen Liebe machen.

Ganz schön viel auf einmal, und Ärger ist da natürlich vorprogrammiert.

Durch einen unglücklichen Zufall fallen Renèes Ferienpläne ins Wasser und sie muss mit ihrer Mutter eine Tour durch Deutschland machen.

Was mich ein wenig verwirrt hat, denn das Buch ist auf Englisch geschrieben.

Es ist ein seltsames und auch verwirrendes Lesegefühl… Meiner Meinung nach furchtbar!!!

Und auch Renèe wurde mir am Ende es Romans fast so unsympathisch wie die Autorin.

Marek, ein Junge, den Renèe auf der Reise getroffen hat und in den sie auch verliebt war und ihn sogar zu dem Einen auserkoren hat, ist das, was sich wohl jedes Mädchen wünscht.

Ein wunderbarer Romantiker.

Allerdings wohnt er weit von Renèe entfernt und so läuft sie sofort nach ihrer Ferienromanze zu Philipp über, der sich in den Ferien kaum bei ihr gemeldet hat.

Ein Bruch mit dem Klischee des Happy Endings ist ja wünschenswert, aber doch bitte nicht so!!!

Fakt ist jedoch, dass das Buch überaus deutlich zeigt, was für unglaubliche Dramaqueens junge Mädchen sein können.

Probleme, wo keine sind und Rebellion werden in diesem Roman sehr deutlich gepredigt.

Wobei das sehr interessant sein kann.

Und wer sich an einem einfachen englischsprachigen Buch versuchen will, kann How to really kiss lesen.

Emma Scheck

Mitarbeiterin

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