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Schlagwort-Archive: Bücherei

Fridolin geht ins Theater

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Hallo, ich bin’s,Fridolin_1 Fridolin. Am letzten Donnerstag habe ich etwas Tolles erlebt, ich war im Theater!

Meine Mitbewohnerinnen, die Bibliothekarinnen, hatten ganz viele drei- und vierjährige Kinder mit ihren Eltern zum Kasperletheater eingeladen. Und stellt euch vor, ich war gerade noch dabei, mich für die Theateraufführung zu stylen, da kamen immer mehr Familien in die Bücherei. Am Ende waren 35 Kinder mit ihren Eltern hier, das war vielleicht ein Gewimmel.Foto Lesestart

 

Am Anfang hat dann unsere Chefin, die Frau Hahn, kurz erklärt, warum wir das hier machen. Es ist nämlich so, dass die dreijährigen Kinder im Rahmen der Aktion „Lesestart – drei Meilensteine für das Lesen“ eine Tasche mit einem Buch für sie und ganz vielen Informationen zum Lesen und Vorlesen für die Eltern geschenkt bekommen. Das ist eine Aktion der Stiftung Lesen und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Leseförderung.

Dann drängelten wir uns alle gemeinsam die Treppe hoch in den Theatersaal, da war alles vorbereitet.

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Ich habe kurz meinen Freund, den Kasper begrüßt, dann ging es auch schon los.

Die 20160407_131457Kinder und ich folgten gespannt der Geschichte „Gretel in der Drachenhöhle“. Die Gretel liest dem Kasper und dem Seppl die Geschichte von der Raupe Nimmersatt zum Einschlafen vor.IMG_8955 Als Seppl laut schnarcht, hört sie auf und vertröstet Kasper auf später.

 

Auf dem Heimweg trifft sie den Drachen, der sie überredet, mitzukommen und ihm in seiner Höhle vorzulesen. Kasper sieht nur den Drachen mit Gretel auf dem Rücken verschwinden und alarmiert Seppl und die Kinder zur Rettungsaktion. Er weiß, dass der Drache Angst vor gruseligen Geschichten hat.

IMG_8960Das nutzt er vor der Drachenhöhle aus und erzählt dem Drachen von einem Monster, dass nur Grünes isst und überall große Löcher hineinfrisst. Vor Schreck fliegt der Drache schnell zur Bücherei, um sich eine schöne Geschichte auszuleihen. Er bekommt von der Bibliothekarin eine Lesestart-Tasche überreicht und wird eingeladen, bald wiederzukommen. Inzwischen flieht Gretel aus der dunklen Höhle.

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Nach dem Schlussapplaus (mir tun immer noch die Flügel weh vom Klatschen) konnten alle Kinder ihre eigenen Taschen abholen und sich mit Muffins stärken. Für die Eltern gab es Kaffee und Kuchen und nette Gespräche.

Ich würde ja auch gerne mal mitspielen beim Theater, dann würde es heißen „Vorhang auf für Fridolin!“.

Übrigens, mein Freund, der Kasper, war hinterher echt müde, guckt mal:IMG_8992

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Mein Schülerpraktikum in der Bücherei St. Martin

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Als ich erfuhr, dass wir im Sinne der Schule ein zweiwöchiges Schülerpraktikum ablegen sollten, kam mir direkt die Idee, etwas mit Büchern zu machen. Nachdem ich zunächst einmal erfolglos nach einem geeigneten Verlag suchte, kam mir glücklicherweise der Geistesblitz mit der Bücherei – und wie sich herausstellte, hätte ich kaum etwas Besseres finden können.

Das Schaufenster rund um das Thema „Frühling“

Die Mitarbeiter hier sind sehr nett und (entgegen meiner ersten Erwartungen) war der Praktikumsplan ziemlich abwechslungsreich. Neben eingeschobenen Einsätzen bei der Ausleihe durfte ich eine Bücherausstellung vorbereiten, ein Schaufenster dekorieren, bei diversen Veranstaltungen für Kinder (Leseclub, BibFit, …) zuschauen und die ganzen Systeme – Bücher einbinden (was mir besonders gefallen hat), katalogisieren und einsortieren – kennenlernen. Außerdem durfte ich bei der Prämierung eines Schreibwettbewerbs anwesend sein.

Die Bücherausstellung mit dem Thema „Vampire“

 

 

Insgesamt waren es zwei sehr schöne Wochen und ich möchte mich hiermit nochmal für alles bedanken. 🙂

 

L. H.

Preisverleihung des Schreibwettbewerbs im Glasmuseum

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Im Rahmen der Ausstellung „Die Farben des Regenbogens“ im Glasmuseum Rheinbach haben mehrere Grundschulklassen im Umkreis einen kleinen Wettbewerb gestartet: Wer die schönste Geschichte zu einer Katzenskulptur schreibt, möge gewinnen.

Nachdem die Jury (Frau Hahn, Herr Ahrweiler, Frau Fabritius) also ihre Favoriten aus den 44 Teilnehmern bewertet hat, fand am Freitag, dem 18. März 2016, die Prämierung der Teilnehmerklassen statt. Einleitend fragte Frau Fabritius die Kinder (es waren 6 Klassen anwesend), wie ein Regenbogen entstehe und wer bereits einen „doppelten“ gesehen habe. Als dann die Märchenerzählerin und Puppenspielerin Gudrun Blum, welche ebenfalls für die Veranstaltung eingeplant war, und der Rheinbacher Bürgermeister Stefan Raetz eintrafen, trug Herr Raetz eine Rede vor – und dann begann Frau Blum mit ihrer Vorstellung.

Frau Blum erzählt mit kunstvoller Darstellung die Märchen

Frau Blum erzählt mit kunstvoller Darstellung die Märchen

Sie erzählte mit unterhaltender Darstellung und unter Einbindung einer Klangschale zwei Märchen, „ohne Flunkerei der Wahrheit entsprungen“ – eines über eine Katze, die über Umwege eine Frau als Lebensgefährtin fand, und ein anderes über Königstöchter mit gläsernen Herzen, von denen die Jüngste an einen Glaser verheiratet werden sollte.

Bürgermeister Stefan Raetz ruft die Gewinner nach vorne

Bürgermeister Stefan Raetz ruft die Gewinner nach vorne

 

Als alle dann frisch-vergnügt waren, begann die Preisverleihung. Der Bürgermeister rief die sechs Gewinner (vier aus den dritten und zwei aus den vierten Klassen) nach vorne auf ein Gewinnerpodium und jedes der Kinder gewann ein Buch. Im Anschluss las Frau Blum die Geschichten der beiden ersten Plätze vor. Am Ende wurde ein Tagesbesuch des Monte Mare für eine gesamte Klasse verlost, an dem sich die 4. Klasse der KGS Merzbach erfreuen durfte.

Klasse 4 von Frau Ratzlaff erfreut sich am gewonnen Schwimmbadausflug

Klasse 4 von Frau Ratzlaff freut sich über den kommenden Schwimmbadausflug

Mein Praktikum in der Öffentlichen Bücherei

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Mein Praktikum bei der Bücherei.

Das Arbeiten an der Infothek hat mir viel Spaß gemacht, ob Kunden bedienen, am PC zu sitzen, Bücher entgegen zu nehmen oder den Kunden sie auszuleihen.

Vor allem hat es mir gefallen mit Word Plakate zu entwerfen und sie aufzuhängen und dazu eine passende Ausstellung zu machen z.B. zum Thema

FLÜCHTLINGE

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Da es sehr aktuell ist,

oder zum Thema FUßBALL, es gibt viele Fußballinteressenten und außerdem sind wir Weltmeister 13.07.2014 ****.

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oder sehr interessant ist auch  unten bei den Romanen (im Jugendbereich) die Ausstellung zum Thema ACTION mit James Bond und vielen mehr.

Ein muss für jeden Action Fan!!!! 😉

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Außerdem habe ich noch eine Ausstellung zum Thema ALZHEIMER/DEMENZ gemacht, einem sehr ernst zunehmenden Thema, bei dem sich auch viele Personen informieren wollten, denn nach nur 2 Tagen war die halbe Ausstellung schon entliehen.20150921_100744

Mein Praktikum bei der Bücherei hat mir sehr viel Spaß gemacht vor allem wurde ich mit viel Respekt behandelt dafür bin ich sehr dankbar.

Hobbyautoren bei Kerzenlicht im Glashaus – 11. TextProbe

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Bereits zum elften Mal luden RHEINBACH LIEST, die Öffentliche Bücherei St. Martin und die Buchhandlung Kayser zur „Textprobe“, diesmal im Rahmen des KULTURPAVILLONS. Rund 50 Besucher waren am 31. August 2015 von den handgemachten Texten, der Musik und nicht zuletzt dem festlichen Ambiente im Glaspavillon an der Stadthalle hellauf begeistert.20150831_193927

Gleich zu Beginn gab Moderator Lothar Tolksdorf eine Anekdote zu einer unfreiwilligen Erfahrung auf dem FKK-Campingplatz zum Besten. Ein Vorgeschmack darauf, was das Motto des Abends alles umfasste: „Glück, Glas und andere große Gefühle“.

Wie es der TextProben-Besucher gewohnt ist, wartete die „talentierte Literaturbühne“ auch diesmal mit einem bunten Genre-Mix auf: Bei dem Format tragen Jederzeit- und Gelegenheitsautoren dem Publikum das Neueste aus ihren Schreibwerkstätten vor. Und wenn ein Text mal in keine Sparte passt, wird eben eine neue dafür erfunden.

So etwa bei dem 15-jährigen Tom Engeland, der in seinen beiden Vorträgen Buddhas Meinung über Mangos mit einem Plädoyer für das Alien im gleichnamigen Film kunstvoll verknüpfte. Außerdem philosophierte er über imaginäre Mitbewohner, den Sinn des Spiels Scrabble und wahre Worte.  07_Tom Engeland bei der 11. TextProbe

Ganz anders waren da die Beiträge von Margret Wittgrefe und Renate Meyer, die sich klar an ihr Genre hielten. Die eine entführte die Zuhörer in die Welt der Märchen und blickte mit ihnen in einen Zauberspiegel. Die andere brachte in kurzen Gedichten Begegnungen und Gedanken zum Ausdruck.

Auch der Meckenheimer Thomas Mentzel blieb den Gedichten treu. Er erzählte locker-fröhlich vom Entstehungsprozess eines solchen und wie viel Alkohol dazu förderlich oder weniger förderlich ist.

06_Thomas Mentzel bei der 11. TextProbeBritta Mekelburger, die jüngste Teilnehmerin des Abends, erinnerte sich in malerisch-verträumter Sprache, konsequent dem gewählten Metrum und Reimschema folgend, an eine Vollmondnacht, von Unterwasser aus betrachtet. Gedichte ohne Reim hingegen trug Christiane Bröckelmann vor. Sie machte sich philosophische Gedanken zu Aussehen und Oberflächlichkeiten in unserer Gesellschaft, und wie man eigentlich sein will.

Von Günter Detro und Leonie Schnack zuletzt bekam das Publikum zwei ganz 03_Günter Detro bei der 11. TextProbeverschiedene Kurzgeschichten zu hören: Detros Geschichte über Krösus Christian hatte seinen Schauplatz in Rheinbach, gar einen Showdown im Glasmuseum, war höchst erheiternd und geizte nicht mit überraschenden Wendungen. Zum Nachdenken und Mit-Fühlen regte der Bericht der Studentin von einer ersten Begegnung mit einer syrischen Flüchtlingsfamilie an.

20150831_194927Inspiriert davon und in Hinblick auf die Aktualität des Themas verkündete Gerd Engel aus dem Vorstand von RHEINBACH LIEST im Anschluss, der Erlös des Abends werde zugunsten von Sprach- und Leseförderprojekten mit Rheinbacher Flüchtlingsfamilien gespendet werden. Dafür gab es viel Applaus und am Ende blieben über zweihundert Euro im Hut.

Aber es blieb nicht nur beim Reden. Zusammen mit Pianist Dirk Plücker untermalte Engel den Abend musikalisch. Die Texte des Liedermacherduos, das der Einfachheit halber dirkundich heißt, waren diesmal etwas nachdenklicher: Erst am Ende gab es mit „Ich auch“ wieder gehobenen Klamauk und augenzwinkernde Nostalgie.

20150831_194402Bei Kerzenschein, in der Ferne die Tomburg im Dämmerlicht, gaben die beiden dabei auch rein optisch ein schönes Bild ab. So kam für das Publikum eine gemütliche, fast heimelige Atmosphäre auf; man fühlte sich sichtlich wohl.

Zum Abschluss, nachdem das letzte Lied verklungen war, stellte Tolksdorf den neuen Leiter der „Buchhandlung Kayser“, Christoph Ahrweiler, vor. Engel erinnerte daran, dass der abdankende „Kayser“ Andreas John einen entscheidenden Anteil an der Gründung von RHEINBACH LIEST hatte und drückte seinen Wunsch aus, dass Andreas John den vielen Projekten, die er mit angeschoben hat, verbunden bleibt.

Eines davon wird die nächste TextProbe sein. Sie findet am 30. November in der Buchhandlung Kayser statt. Ambitionierte Hobbyautoren, die gerne teilnehmen möchten, melden sich  bei gerd.engel@rheinbach-liest.de

Einladung zum Tag der offenen Tür am 15. August 2015

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Vor 2Plakat_Uebersicht_Vorderseite_1_20150 Jahren ist die Öffentliche Bücherei Sankt Martin aus den kleinen Räumen im alten Fachwerkhaus in das neu errichtete Pfarrzentrum Sankt Martin umgezogen. Dieses Jubiläum feiern wir mit Ihnen am 15. August 2015 mit einem „Tag der offenen Tür“. Ab 10 Uhr bieten wir ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Für kleinere Kinder werden verschiedene Vorleseangebote und ein Kasperletheater angeboten. Den ganzen Tag kann an der Wii-U, mit dem Nintendo 3DS oder Crossboccia gespielt werden. Eine kleine Ausstellung zeigt die Geschichte der Bücherei und die Arbeit hinter den Kulissen. Wer sich für die Ausleihe von E-Books interessiert, kann sich individuell beraten lassen und vor Ort E-Book-Reader, Tablet und Laptop als Lesegeräte testen. Wer Spaß am Stöbern hat, wird vielleicht auf dem Bücherflohmarkt fündig. Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Wir verlosen Buchpreise für Kinder und Erwachsene. Sie erzählen gerne, wie Ihnen gefallen hat, was Sie gelesen haben? Tun Sie das bei uns, schreiben Sie eine kurze Leserrezension in unseren Onlinekatalog. Und zum Schluss machen Sie es sich gemütlich mit uns bei Kaffee und Kuchen. Wir sind gespannt auf Ihre Erinnerungen und Erlebnisse  mit Ihrer Bücherei!     Programm_Uebersicht_Vorderseite_2_2015

Schöner als Himmel und Erde: Lieblingsmärchen des Rheinbacher Märchenkreises „Das Schatzkästlein“

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Ein Spiegel der Musik machen kann, ein gefräßiger Kater, ein Pechvogel, was haben diese drei gemeinsam? Ganz einfach, sie sind allesamt Märchenhelden.

Der Märchenkreis „Das Schatzkästlein“, genauer fünf der zwölf Mitglieder dieses Kreises, lüftete ein Geheimnis nach dem anderen, indem vor jedem frei erzählten Märchen ein entsprechendes, symbolhaftes Requisit aus dem Kästlein, dass mittlerweile zur Kiste geworden ist, gezogen wurde.  IMG_6720_k

Am 12. Juni 2015 war der Märchenkreis in der Öffentlichen Bücherei St. Martin zu Gast, um mit einem öffentlichen Märchenabend sein 10-jähriges Jubiläum zu feiern. Die fünf Erzählerinnen Gudrun Blum, Roswitha Becker, Monique Escamilla, Caterina Vanella und Christa Asmussen präsentierten mit ihren zehn Lieblingsmärchen aus aller Welt die Geschichten, die ihnen in den letzten zehn Jahren ans Herz gewachsen sind, und so wurde daraus ein buntes, märchenhaftes Programm.

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Die Märchenerzählerinnen ließen ihre Geschichten mit melodischen Tönen verschiedener Klanginstrumente nachklingen, bevor es weiter ging. Auch ein Kamishibai, ein hölzernes Tischtheater, kam bei den Märchen „ Das Froschmädchen“ und „ Wie die Erdbeeren auf die Welt kamen“ zum Einsatz.

Diese Erzählweise und das Gestalten der Bilder hat Gudrun Blum, Gründerin des Märchenkreises, in der Vergangenheit schon mehrmals in Wochenendkursen, die von der  Öffentlichen Bücherei St. Martin angeboten wurden, vorgestellt. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte die Bücherei, oder die unten angegebene Adresse.

In der Pause wurden die begeisterten Zuschauer mit Tee aus dem Samowar und leckeren Köstlichkeiten verwöhnt. Auch zukünftig wird der Märchenkreis seine Auftritte fortsetzen. Einige Mitglieder des Märchenkreises sind auch Vorlesepaten der Bücherei und im Rahmen von „Reisen ins Geschichtenland“ aktiv.  IMG_6712_k

Weitere Informationen zu den Vorlesestunden unter www.buecherei-rheinbach.de. Kontaktadresse des Märchenkreises unter: www.mobile-maerchenfee.de

Gudrun Blum

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