RSS-Feed

Eiskalt erwischt – Was tun, wenn die Onleihe-App nicht mehr läuft

Veröffentlicht am

Danke an die Kollegin aus Erkrath für diese Ubersicht. Für unsere Nutzer der Onleihe Rhein-Sieg gilt das natürlich genauso!

Die Stadtbücherei Erkrath bloggt

Liebe Leser,

ja, leider erwischt es manche unserer Onleihe-Nutzer doch eiskalt. Seit Anfang Mai funktioniert die Onleihe-App nicht mehr auf allen Geräten, wir hatten darüber berichtet. Denn: Aus Sicherheitsgründen läuft die Onleihe-App nur noch auf Geräten ab iOS 9.x und Android ab 4.4.

Ratlosigkeit macht sich breit

Nun stehen aber doch Leser ratlos vor uns, mailen oder rufen an. Wieso kann mein Reader, mein Tablet die Onleihe nicht mehr? Das Gerät sei doch erst fünf Jahre alt. Im Gespräch können wir zunächst klären, dass das nicht an der Onleihe liegt sondern an den Geräteherstellern. Die entscheiden welche Geräte mit welchem Update versorgt werden.

Nun stellt sich für einige unserer Leser die nächste Frage: Woher weiß ich, welche Version mein Gerät aktuell nutzt und welche Version es vielleicht doch noch kann? Was kann ich tun?

Da das von Gerät zu Gerät unterschiedlich ist, habe ich im Netz mal recherchiert und bin auf geballtes Wissen…

Ursprünglichen Post anzeigen 355 weitere Wörter

Mein Schülerpraktikum in der Öffentlichen Bücherei St. Martin

Veröffentlicht am

Eines der beiden Schaufenster, die ich dekoriert habe; zum Thema Garten

Als uns in meiner Schule mitgeteilt wurde, dass wir dieses Schuljahr ein Praktikum machen würden, war ich mir zuerst unsicher wo ich mein zweiwöchiges Praktikum absolvieren könnte. Wo ich mir jedoch sicher war, war, dass ich etwas mit Büchern oder generell im Bereich Literatur machen wollte. Ich überlegte erst, bei einem Verlag nachzufragen, jedoch waren die meisten in anderen Städten, wo ich keine Möglichkeit hatte bei Bekannten unterzukommen. Ich orientierte mich also dann nach den Möglichkeiten, wo ich Bekannte beziehungsweise eine eigene Unterkunft hatte und schaute mich dort nach Praktikumsplätzen im literarischen Bereich um. Dabei stieß ich dann auch auf die Öffentliche Bücherei St. Martin.

Ich bin sehr froh, dass ich diese Wahl getroffen habe; die zwei Wochen haben sehr viel Spaß gemacht und boten sehr viel mehr als nur Ausleihe und Rückgabe von Büchern. Direkt am ersten Tag durfte ich die zwei Schaufenster dekorieren, zu den Themen „Garten“ und „Radfahren und Wandern“. Nach der Hilfe an der Theke beim Ausleihen und Zurückgeben der Bücher durfte ich am nächsten Tag bei der Aktion BibFit mithelfen und für eine weitere Stunde BibFit am Donnerstag verschiedene Medien raussuchen; Bücher, CDs und Sach-DVDs sowie auch Spielfilme. Donnerstag fing ich dann damit an, ausgemusterte Bücher auszusortieren und abzustempeln und danach neue DVDs mit Etiketten zu beschriften. Ich erledigte kleinere Botengänge und sortierte bei wenig Betrieb manche Regale wieder alphabetisch (was seltsamerweise sehr entspannend war). An einem Tag durfte ich dann eine Bücherkiste für einen Kindergarten zusammenstellen, an einem anderen einen Thementisch unten in der Jugendsektion mit

Ein Büchertisch, den ich mit meinen Lieblingsbüchern und Empfehlungen bestücken durfte

meinen persönlichen Lieblingsbüchern gestalten, außerdem manche Jugendbücher aussortieren die entweder schon alt aussahen oder sehr wenig ausgeliehen wurden. An meinem vorletzten Tag durfte ich dann noch eventuelle Buchvorschläge aus einem Katalog des Borromäusvereins markieren, der ja Partner der Bücherei ist.

 

Alles in allem haben mir die zwei Wochen wirklich sehr gefallen, sie waren abwechslungsreich und die ganze Zeit arbeitete ich mit einem sehr netten Team zusammen, das mich sehr gut in das Bibliothekswesen eingeführt haben. Ich bin sehr froh über meine Wahl und möchte mich nochmal bei allen Mitgliedern des Bibliotheksteams herzlich bedanken für die schöne Zeit.

 

S.P.

Mit dem Tablet durch die Nacht der Bibliotheken

Veröffentlicht am

Wer dachte, Schnitzeljagd macht man nur mit schnödem Papier und Stift war schief gewickelt.

Altmodisches Schreibwerkzeug machte Platz für Samsung und Apple.

Bewaffnet mit Tablet und einer ganzen Menge Neugierde machten sich 23 Kinder im Alter von 9 bis 12 auf den Weg, die Bücherei mal von oben bis unten zu durchforsten.

Rund 200 Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen öffnen alle zwei Jahre ihre Häuser bis tief in die Nacht und bieten immer ein spannendes Programm. Dieses Jahr stand die Veranstaltung am 10. März unter dem Motto „The place to be!“. Und aus diesem Anlass ging es in der Bücherei St.Martin einmal ein bisschen futuristischer zu.

Einmal selbst den Bibliothekar spielen, rausfinden wie das Lieblings Asterix Comic auf Französisch heißt, Bücher auf dem Kopf balancieren, „Corpus libri“ Fotos erstellen oder ein bisschen Boccia mitten in der Bücherei spielen? Das alles und mehr stand auf dem Programm. Fast zwei Stunden wurden Fragen zur Bücherei gelöst, Fotos, Video und Audioaufnahmen gemacht und zwischendurch immer wieder ein paar Spiele gespielt.

Bis halb zehn Uhr abends gab es also jede Menge Spaß und Spannung und am Ende dann natürlich auch ein kleines Buffet mit allerlei Leckereien von Mini-Würstchen bis Mini-Muffin.

Make ’n Break spielen

Motive fotografieren

QR-Code suchen

Film über die Ausleihe drehen

„Corpus libri“

Donuts stapeln

Karoline R., Praktikantin

Veranstaltungshinweis: Digitale Rallye zur Nacht der Bibliotheken 2017

Veröffentlicht am

Am 10.März von 19:30 bis 21:00 Uhr findet in der Bücherei Rheinbach anlässlich der „Nacht der Bibliotheken 2017“ für Kinder von 9 bis 12 eine virtuelle Schnitzeljagd statt.

motivMit dem Tablet die Bücherei erkunden, das ist das Ziel. Mit zahlreichen Aufgaben und Spielen, die nicht nur Spaß machen, sondern auch die Bücherei von einer ganz neuen, virtuellen Seite erkunden lassen.

Um 19:30 geht’s los! Bis 21:00 Uhr wird die Bücherei dann von unten nach oben durchforstet, werden Fotos gemacht, Videos aufgenommen und Rätsel gelöst, alles mit dem Tablet und ganz interaktiv!

Die Gebühr beträgt 2,50 Euro.

Die Anmeldung erfolgt in der Bücherei, für weitere Fragen steht Ihnen das Büchereipersonal aber auch telefonisch unter 02226/3682, oder per mail unter koeb_st.martin_rheinbach@t-online.de Rede und Antwort.

Die Teilnahme ist auf 24 Personen beschränkt!

Die neue Onleihe-App ist da!

Veröffentlicht am

Endlich kann man wieder Hörbücher auch offline genießen.
Die neue Onleihe-App macht es möglich.

Die Stadtbibliothek Herten bloggt

Es gibt tolle Neuigkeiten für unsere e-Ausleihe-Nutzer: die Onleihe-App gibt es in einer nagelneuen Version. Ganz besonders freuen dürften sich diejenigen, die die Download-Funktion in der App schmerzlich vermisst haben.

Hörbuchgenuss endlich wieder offline

laden Bild 1: Laden oder Anhören

Mit der aktuellen App-Version gibt es jetzt wieder eine Möglichkeit zum Herunterladen von Hörbüchern. Hat man ein e-Audio ausgeliehen, kann man zwischen den Funktionen „Laden“  und „Anhören“ wählen (s. Bild 1). Damit ist es nun wieder möglich, die Hörbücher auch offline zu hören.  Trotzdem steht auch weiterhin die Streaming-Möglichkeit zur Verfügung.

Aber es gibt natürlich noch andere neue Funktionen, hier einige Highlights:

suche Bild 2: Autovervollständigung und Suchhistorie

• Völlig neues Design und Navigation
• Integration des neuen Streaming
• Integration interner Reader
• Neue Suche mit Autovervollständigung, Suchhistorie und Facetten-Filter
• Auswahl flexibler Leihfristen
• Integration des Merkzettel

ergebnisliste Bild 3: Ergebnisliste mit Filter „e-Audio“ und „Jugendbibliothek.

Wir haben die neue Onleihe-App…

Ursprünglichen Post anzeigen 243 weitere Wörter

170 Rheinbacher Schüler sind jetzt Bibfit!

Veröffentlicht am

Diese Woche haben die 2. Klassen der Grundschule Sürster Weg und der katholischen Grundschule St. Martin einen kleinen Meilenstein in ihrer akademischen Laufbahn absolviert.

Jetzt sind sie Bibfit!

Diese Leseförderungsaktion der Katholischen öffentlichen Büchereien, die für Grundschüler unter dem Namen Lesekompass läuft, wird in Rheinbach von der Öffentlichen Bücherei St. Martin in Kooperation mit zahlreichen Schulen und Kindergärten veranstaltet.img_1498

Die Kinder lernen die Bücherei kennen, üben den regelmäßigen Gang zur Bücherei und wissen so, wo sie in der Bücherei Medien zur Unterhaltung und Information finden. Sie erfahren die Bücherei als angenehmen Aufenthaltsort, in dem Erkunden und Stöbern Spaß macht.

Zum Abschluss eines jeden Besuchs dürfen sich die Kinder dann ein Buch aussuchen und ausleihen. Jeder Besuch wird außerdem durch einen Aufkleber in einer Teilnehmerkarte bestätigt.

Nach sechs Büchereibesuchen erhält jedes Kind den „Büchereiführerschein“ – eine Urkunde, aus der hervorgeht, dass sie an der Aktion teilgenommen haben und sich in der Bücherei nun auskennen, also “Bibfit” sind. Viele Kinder besuchen danach zusammen mit ihren Eltern die Bücherei, um sich als Leser anzumelden.

 

Den krönenden Abschluss der gesamten Aktion bildete diese Woche eine Autorenlesung. Im Rahmen dieser Veranstaltung erhielten die Kinder dann ihren „Führerschein“ und einen kleinen Kompass, der Ihnen symbolisch den Weg zurück in die Bücherei weisen soll.

Die Kölner Autorin Barbara Zoschke begeisterte die Kinder mit Geschichten von Fußballspielern die sich plötzlich in furchterregende Dinos verwandeln und einer kleinen Bombay-Katze, die der Schwerkraft trotzend andere Tiere aus gefährlichen Situationen rettet, und so von einer normale Mietze zur Supercat wird.

Frau Zoschke ließ sich auch von einer leichten Erkältung nicht davon abhalten, die Kinder mit Ihren Geschichten in den Bann zu ziehen und im Anschluss die zahlreichen Fragen der Kinder zu beantworten.

img_1494Gerade der Beruf der Autorin war für die Zweitklässler sehr interessant. Das Frau Zoschke sich im Winter gar keinen Mantel anziehen muss, um zur Arbeit zu gehen, konnten einige gar nicht so wirklich glauben. „Ist das nicht zu kalt?“ Aber für den Weg ins Arbeitszimmer, wo Zoschke Ihre mittlerweile immerhin 52 Bücher am Computer schreib,t ist so ein Mantel wirklich überflüssig. Das musste dann auch das skeptischste Kind einsehen. Dass so ein Buch nicht mal eben so schnell geschrieben ist, sondern mitunter mehrere Wochen oder Monate dauert, konnten sie dann schon eher glauben. Als es dann um die Frage ging wie viel man als Autor denn eigentliche an so einem Buch verdient, musste die Autorin die Kinder dann leider enttäuschen. Denn auch wenn manch ein Kind der Meinung war, so ein Buch sei doch sicher einen ganzen Goldbarren wert, wenn nicht wenigstens ein paar Euro, betrug sich der Erlös für ein Exemplar am Ende dann doch auf Cent Beträge. Aber man muss nicht so viel Mitleid mit Ihr haben, meinte Frau Zoschke, denn das ist immer noch besser als sich die ganze Mühe zu machen ein Buch zu schreiben, nur um dann keinen einzigen Verlag zu finden der es herausbringen will.

Barbara Zoschke ist seit 1998 freiberufliche Kinder- und Jugendbuchautorin und lebt mit Ihrer Familie in Köln. Mit ihren beliebten Lesungen und Schreibwerkstätten engagiert sie sich aktiv für die Lese- und Schreibförderung.

Die Veranstaltung wurde vom Friedrich-Bödecker-Kreis NRW e.V. mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, sowie dem Erzbistum Köln, bezuschusst.

Karoline R., Praktikantin

Update der Onleihe-App

Veröffentlicht am

stadtbibliothekbonnblog

e-book-1218398_1280euleAm 01.02.2017 ist es soweit: die neue und komplett überarbeitete Onleihe-App mit integriertem Hörbuch-Download startet, damit ist für die Nutzung von eAudios per App eine Offline-Nutzung möglich.

Die App wird in zwei Stufen starten, zunächst auf Android und in der Folgewoche bei iOS. Bei den neuen Apps handelt es sich um ein Update der bisherigen Apps, es muss also nichts Neues installiert werden.

Claudia Trimborn

Ursprünglichen Post anzeigen

%d Bloggern gefällt das: